Lenneper Turngemeinde 1860 e.V. - Durch Sport mehr erleben

KIN-Ball (V)


KIN-Ball geht am bem 27.10.2021 weiter

Mi 19:30 bis 21:30 Uhr Röntgen-Gymnasium Neubau Halle 1+2 ab 29.09.2021
12 bis 99 Jahre
Michael
Michael

Wie wird Kin-Ball gespielt?
Es werden 3 Mannschaften zu je 4 Spielern gebildet. Alle Mannschaften spielen gleichzeitig gegeneinander, d.h. es befinden sich immer 12 Spieler auf dem Spielfeld (offiziell 21m x 21m, halbes Handballfeld). Jede Mannschaft bekommt Leibchen in unterschiedlichen Farben („bleu“, „gris“, „noir“) zugeordnet. In Deutschland wird die Liga mit gemischtgeschlechtlichen Mannschaften gespielt.

Zu Beginn hat eine Mannschaft den Ball und ein Spieler schlägt ihn mit einem oder beiden Armen in einer leicht aufsteigenden Flugbahn weg. Im Moment des Aufschlags müssen die anderen 3 Mannschaftsmitglieder Kontakt zum Ball haben. Sie halten den Ball kniend über ihren Köpfen, bilden ein Dreieck unter dem Ball und bringen ihn so in eine optimale, stabile Aufschlagsposition. Vor dem Aufschlag muss einer der 4 angreifenden Spieler, das Signalwort „Omnikin“ und die Farbe der Mannschaft rufen, welche angegriffen werden soll. Die angegriffene Mannschaft muss versuchen, den Ball anzunehmen und zu kontrollieren, ohne dass er den Boden berührt. Dazu darf jedes Körperteil benutzt werden. Es ist jedoch nicht erlaubt, den Ball zu umklammern oder einzuklemmen. Fällt der Ball zu Boden, bekommen die beiden gegnerischen Mannschaften jeweils einen Punkt. Die Mannschaft, die den Ball nicht unter Kontrolle bringen konnte, erhält am Ort des Fehlers das Aufschlagsrecht. Schafft es die angegriffene Mannschaft, den Ball unter Kontrolle zu bringen, ohne dass er den Boden berührt, dürfen 2 Mannschaftsmitglieder den Ball frei im Spielfeld bewegen, bis ein drittes Mitglied ihn berührt. Sobald dies geschieht, muss das Dreieck gebildet werden und der Ball von dieser Position aus geschlagen werden. Bälle, die außerhalb des Spielfelds den Boden oder andere Gegenstände berühren, werden als Fehler für diejenige Mannschaft gewertet, die den Ball zuletzt berührt hat.
Durch das Regelkonzept ist die Zusammenarbeit zwischen allen Spielern zwingend nötig, so dass keiner zum Einzelspieler werden kann.